Den acht Schützen, welche in der ersten Mannschaft der Sportschützen am Etzel Pfäffikon schiessen, gelang eine hervorragende Saison. Für den Aufstiegsfinal, welcher am Wochenende stattfindet, reicht es am Ende deutlich nicht.
1564 Punkte pro Runde
In der letzten Runde erzielten die Kleinkaliberschützen der SSE mit 1561 Ringen noch einmal ein super Teamresultat. Die gegnerischen Schützen des Vereins Soc de tir sportif Peseux-Regio entschieden mit einem geschossenen Punkt mehr allerdings das Duell für sich, wodurch die Höfner Mannschaft vom dritten auf den vierten Platz in der Nationalliga B Gruppe B rutschten. Über 195.5 Ringe pro Teammitglied und Runde erzielte die erste Mannschaft der Sportschützen am Etzel in der Saison 2026 und erzielten somit knapp mehr Punkte als in der vergangenen Saison, wo der Einzug in den Aufstiegsfinal um lediglich einen Gewinnpunkt nicht geklappt hat.
Fünfmal das Punktemaximum
Eine Klasse für sich und eine wichtige Stütze für den Kleinkaliberverein und deren Mannschaft war Muriel Züger. In den sieben Runden erzielte die Galgenerin fünfmal 200 Ringen und somit die Maximalpunktzahl. Ebenfalls eine hervorragende Saison und der erste Verfolger Zügers war Patrik Commerell. Mit einem Schnitt von 197.57 Ringen und 199 Punkten in der letzten Runde trug er ebenfalls wertvolle Punkte zum Resultat der Nationalliga B Gruppe bei. Mit Roman Schnyder auf dem dritten Rang blieb ein dritter Schütze über dem Schnitt von 196 Zählern in den sieben Runden, wo jeweils 20 Schuss geschossen worden sind.
Liga 1 und Liga 2
Auch in der letzten Runde gelang es den Sportschützen Lachen nicht, das Duell für sich zu entscheiden. Mit einem Total von 10’766 Ringen in den sieben Runden steigen sich die Märchler Schützen ohne Gewinnpunkt in die zweite Liga ab. Die zweite Mannschaft der
Sportschützen am Etzel Pfäffikon verlor mit 1542 zu 1554 gegen die Sportschützen Subingen-Deitingen und rutschten so noch auf den fünften Platz in der 2. Liga, was aber der Ligaerhalt bedeutet.

